Durch Corona in die Insolvenz

Existenzängste wegen Corona

War bis Anfang März 2020 die Welt für die meisten noch soweit intakt und geregelt, hat nunmehr ein winziger Virus uns alle bis ins Mark getroffen - völlig unvorbereitet, mit immenser Wucht und gravierenden Folgen. Nichts ist mehr wie vorher. Niemand kann sagen, was die nächsten Wochen bringen. Man macht sich große Sorgen um weitere Einschränkungen, die eigene Gesundheit und die der Familie und das wirtschaftliche Überleben.

Drohende Zahlungsunfähigkeit und Insolvenz

Viele dürften bereits erhebliche finanzielle Schwierigkeiten erlitten haben und befürchten, dass Corona sie ruiniert. Wie sollen mit deutlich niedrigeren oder sogar ohne Einnahmen die laufenden Kosten gedeckt werden – Miete, Bankraten, Strom, Auto, Steuern, Lebensunterhalt?

Von einem Tag auf den anderen stehen der Verlust der Wohnung oder des Eigenheims und die Kündigung von Darlehen bevor. Corona drückt Firmen, Selbständige und Angestellte in die Insolvenz.

Meine Hilfe in der Corona-Krise: kurzfristig, umfassend, kostengünstig

Sie können sich jederzeit und unabhängig von irgendwelchen Öffnungszeiten, also auch abends und am Wochenende mit mir in Verbindung setzen. Ich nehme mir Zeit, höre Ihnen zu und versuche, einen Lösungsansatz zu finden. Bei Bedarf setze ich mich gern mit dem Vermieter, Banken und anderen Gläubigern in Verbindung.

Ein erstes Gespräch ist kostenlos: 08732 - 930 696

Ansonsten erfolgt eine Honorarvereinbarung selbstverständlich unter ausdrücklicher Berücksichtigung Ihrer Situation.


Staatliche Unterstützung

  • Bundeshilfe für Solo-Selbständige und Kleinstfirmen
    Geplant sind Einmalzahlungen iHv 9.000.- EUR bei bis zu fünf Beschäftigten und iHv 15.000.- EUR bei bis zu zehn Beschäftigten.
  • Soforthilfeprogramm des Bayerischen Wirtschaftsministerium
    Bayern gewährt gewerblichen Unternehmen und Angehörigen freier Berufe einen Zuschuss, der nicht zurück zu zahlen ist. Dieser beläuft sich bei bis zu fünf Beschäftigten auf maximal 5.0000.- EUR und erhöht sich bei bis zu 250 Beschäftigten auf maximal 30.000.- EUR. Der Antrag kann unter www.stmwi.bayern.de/coronavirus direkt an die örtlich zuständige Regierung geschickt werden.
  • Steuererleichterungen
    Das Bundesministerium der Finanzen hat mit Schreiben vom 19.03.20 den Finanzämtern die Möglichkeit eingeräumt, Steuern zu stunden bzw. anzupassen, Säumniszuschläge zu erlassen und auf Vollstreckungsmaßnahmen zu verzichten.
  • Mieterschutz
    Der Vermieter darf wegen ausbleibender Miete für die Monate April bis Juni 2020 nicht kündigen. Die Beträge können bis Juni 2022 nachgezahlt werden.
  • Kredite
    Bei vor dem 15.03.20 abgeschlossenen Verbraucherdarlehensverträgen werden die Zins- und Tilgungsleistungen für April bis Juni 2020 gestundet.
  • Hartz IV
    Die Prüfung evtl. vorhandenen Vermögens und der Höhe der Wohnungsmiete soll für ein halbes Jahr ausgesetzt werden.
  • Strom
    Große Energiekonzerne wie E.ON verzichten vorerst auf Stromsperren bzw. schalten bereits vorgenommene Unterbrechungen wieder frei.
  • Versicherung
    Eine Betriebsschließungsversicherung deckt Fixkosten und entgangene Gewinne ab.

Stand: 31.03.2020


Bleiben Sie gesund!

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